Willkommen

auf den Internet-Seiten Ihrer Zahnarztpraxis in Velbert-Tönisheide

Informationen

Aus standesrechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass das Angebot dieser Web-Seiten nur für Patienten meiner Praxis gedacht ist. Die vorgestellten Verfahren stellen nicht die einer einzelnen Praxis dar. Alle Informationen dienen nur der medizinischen Aufklärung. Mit diesem Wissen können Patienten bei einem Zahnarzt ihres Vertrauens um eine entsprechende Behandlung bitten. Mit Urteil vom 12.Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man für die Inhalte verlinkter Seiten auf seiner Homepage verantwortlich ist, wenn man sich nicht ausdrücklich von deren Inhalten distanziert. Für alle Links, die von meiner Web-Seite auf andere Seiten im Internet führen distanziere ich mich von deren Inhalt !

Aktuelle Information COVID-19

Liebe Patientin, lieber Patient,
wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber auftreten sollten und Sie befürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben:

Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie in die Praxis kommen.
So schützen Sie sich und andere.

Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung. Service-Hotline des Kreises Mettmann: 02104-993535

Mehr Informationen: www.116117.de

Kontakt


Praxis für Zahnheilkunde
Stefan Atzwanger

Nevigeser Str.289
42553 Velbert-Tönisheide

Tel: 02053 96 90 60
Fax: 02053 96 90 61


Mail: praxis@atzwanger.de


Anmeldung

Termine nach telefonischer Vereinbarung

Achtung:
z.Zt. eingeschränkte Behandlungszeiten
ab dem 23.03.20

Sie erreichen uns telefonisch
während dieser Zeiten:

Montag: 9 - 12 und 15 - 17 Uhr
Dienstag: 9 - 12 und 15 - 17 Uhr
Mittwoch: 9 - 12 Uhr
Donnerstag: 9 - 12 und 15 - 17 Uhr
Freitag: 9 - 12 Uhr

Pressemitteilung der KZBV

"Wir sind auf die aktive Mithilfe der Patienten in besonders hohem Maße angewiesen. Patientinnen und Patienten, die bereits Symptome einer akuten Erkrankung der Atemwege zeigen, also Schnupfen, Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, sollten sich - soweit kein akuter Notfall vorliegt - erst nach Abklingen der Erkrankung um einen Behandlungstermin bemühen.

Am besten ist es, wenn sich jede Patientin und jeder Patient vor einer Behandlung noch einmal mit seiner Zahnarztpraxis in Verbindung setzt und individuell abklärt, ob der geplante Termin tatsächlich wahrgenommen werden soll.“

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV

Info Coronavirus

Info Coronavirus

Aktuelle Patienteninformation der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Notdienst


Den zahnärztlichen Notdienst für den Bereich Nordrhein erreichen Sie unter der

Rufnummer 01805 - 986700

oder auf der Website der Zahnärztkammer Nordrhein:

www.zahnaerztekammernordrhein.de


Der jeweilige Behandler hat eine Praxisbereitschaft am Samstag, Sonntag und Feiertag von 10-12 Uhr sowie 16-18 Uhr und am Mittwoch von 17-18 Uhr.

Praxis

Mitgliedschaften

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Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, DGZMK - Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, DGKiZ - Interdisziplinärer Arbeitskreis Zahnärztliche Anästhesie, IAZA - Aktion Zahnfreundlich e.V., Zahnmännchen - Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, GWUP - Bergischer Zahnärzteverein, BZAEV

Neuigkeiten

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der Welt der Zahngesundheit: Pressemeldungen, Mitteilungen der Zahnärztekammer und Interessantes von Fortbildungen und Kongressen. Viel Spass beim Lesen.

Zähneputzen

Drei von vier Deutschen putzen sich zweimal täglich die Zähne.

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Drei von vier Deutschen (74 Prozent) putzen ihre Zähne durchschnittlich zweimal am Tag, 6 Prozent tun dies sogar häufiger. Frauen sind allerdings deutlich engagierter als Männer!

Ganze 88 Prozent der Frauen putzen zweimal und häufiger pro Tag – bei den Männern sind es nur 72 Prozent. 

ZM Online 18.01.2019

Früherkennung

Drei zusätzliche Früherkennungsuntersuchungen für Kleinkinder: Für Kleinkinder bis zum vollendeten 33. Lebensmonat sind ab Juli 2019 drei zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen und Schmelzhärtungsmaßnahmen vorgesehen.

Die neuen zahnärztlichen Untersuchungen setzen insbesondere bei den Ursachen frühkindlicher Karies an. Sie beinhalten unter anderem die eingehende Untersuchung des Kindes, die Beratung der Eltern und eine Anleitung zum täglichen Zähneputzen beim Kleinkind. Dazu haben Kleinkinder bis zum 33. Lebensmonat zusätzlichen Anspruch auf eine Zahnschmelzhärtung mit Fluoridlack zweimal je Kalenderhalbjahr in der Zahnarztpraxis. Damit wird dem Entstehen der sog. Nuckelflaschenkaries wirksam vorgebeugt und bereits entstandener Initialkaries effektiv entgegengewirkt.

ZM Online 19.01.2019